Masken

Kaum ein Körperteil ist so anspruchsvoll wie das Gesicht, wenn es um die Reinigung und Pflege geht. Eine besonders sensible Haut sowie spezielle Partien wie die Augen und der Mund setzen voraus, dass man in explizit für die Gesichtsreinigung und Gesichtspflege gedachte Produkte investiert. Neben den üblichen Cremes, Gesichtswasser, Gesichtsölen, Gels und Peelings empfehlen sich die Masken für das Gesicht. Auch hier gilt, dass nicht einfach irgendein Pflegeprodukt gewählt werden sollte. Aber was zeichnet Gesichtsmasken aus, und welches Produkt ist das Richtige?

Wissenswertes zu Masken für das Gesicht

Warum sollte man eigentlich überhaupt in Gesichtsmasken investieren? Sie werden auch Gesichtskuren genannt, und genau darin liegt ihr Erfolgsgeheimnis. Seit geraumer Zeit liegen die Masken fürs Gesicht im Trend, weil man sich von ihnen gleich mehrere Effekte erhofft. Zum einen sollen sie die strapazierte Gesichtshaut revitalisieren und dabei auf Dauer auf Zeichen von Hautalterung mindern. Manche verwenden eine kosmetische Maske, um Fältchen kurzfristig zu glätten oder die Haut zu straffen. Zum anderen können Gesichtsmasken der Haut dabei helfen, sie gegen Umweltreize und den täglichen Stress zu wehren. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Gesichtsmasken die Haut mit kostbaren Vitaminen und Nährstoffen versorgen. Wie eine Kur helfen sie bei der Erholung und sollen einer Stärkung dienen.

Die Gesichtsmaske ersetzt nicht die regelmäßige, auf den Hauttyp abgestimmte Gesichtsreinigung und Gesichtspflege, aber sie dient als wertvolle Unterstützung, sozusagen als Boost. Dieser ist in der Regel sofort nach der Anwendung sichtbar, z. B. durch einen klaren, strahlenden Teint. Auch das ist ein Vorteil von Gesichtsmasken: Ihre Wirkstoffe sind so konzentriert, dass sie rasch von der Haut aufgenommen werden und ebenso schnell Ergebnisse zeigen. Dieser Sofort-Effekt ist mit ein Grund, warum Masken für das Gesicht gern vor einem besonderen Anlass wie z. B. vor einer Veranstaltung oder vor dem Ausgehen aufgetragen werden, um schöner auszusehen.

Je nachdem, wie es um die Gesichtshaut steht und welche anderen Naturkosmetikprodukte Sie noch verwenden, empfiehlt sich eine Maske für das Gesicht einmal in der Woche. Integrieren Sie diese Prozedur doch einfach in eine allgemeine Auszeit, die Sie sich gönnen, beispielsweise am Wochenende. Alternativ lohnt sich eine Gesichtsmaske zweimal in der Woche, beispielsweise bei trockener oder beanspruchter Haut. Integrieren Sie die Gesichtskur in die Hautpflegeroutine, um die Haut widerstandsfähiger zu machen. Aber achten Sie darauf, die richtige Gesichtsmaske für den Hauttyp zu finden. So lassen sich bei Bedarf diverse Hautprobleme wie vergrößerte Poren, eine erhöhte Produktion von Talg, Pigmentstörungen, Rötungen oder Unebenheiten mindern.

Welche Gesichtsmaske eignet sich für welchen Hauttyp?

Es gibt tiefreinigende Gesichtsmasken, pflegende Gesichtsmasken, ausgleichende oder beruhigende Gesichtsmasken und anregende/aufbauende oder für Frische sorgende Gesichtsmasken. Im Handel trifft man auf Begriffe wie Feuchtigkeitsmasken, Reinigungsmasken und straffende Masken, die Aufschluss auf die Wirkung geben. Ebenso ist es möglich, die Gesichtskuren nach ihren Inhaltsstoffen und/oder ihrer Anwendung zu unterteilen. So bieten sich neben Gel-Masken noch Creme-Masken, Schaum-Masken, Peel-off-Masken, Peeling-Masken und Vlies-Masken an. Aber welche Maske ist die Richtige für welchen Hauttyp?

Bei unreiner Haut ist eine Peel-Off-Maske eine gute Idee, denn sie beseitigt Unreinheiten. Dasselbe gilt für Peeling-Masken mit ihrem peelenden Effekt, der alte Hautschuppen entfernt. Peel-off-Gesichtsmasken trägt man ähnlich wie eine Creme auf. Mit der Zeit ziehen die Wirkstoffe ein und die Substanz verhärtet sich. Das macht es möglich, sie sanft abzuziehen (daher der Name). Der Abzieh-Effekt nach dem Peeling sorgt des Weiteren dafür, dass die Durchblutung und damit der Stoffwechsel der Gesichtshaut angeregt werden.

Creme-Masken sind bei unreiner Haut ebenfalls eine gute Idee. Sie sind außerdem bei trockener Haut von Vorteil, da sie eine feuchtigkeitspendende und pflegende Wirkung entfalten. Ihre reichhaltige Wirkstoffzusammensetzung mit Lipiden lindert nicht nur eventuelle Hautirritationen oder Spannungsgefühle, sondern gewährleistet auch eine geschmeidige, zarte Gesichtshaut. Beruhigende, reiche Creme-Masken machen daher besonders im Winter (Temperaturschwankungen, trockene Heizungsluft) Sinn.

Bei reifer oder öliger Haut hingegen sind Gelmasken eine gute Idee. Sie verzichten auf fettende Stoffe und schaffen es stattdessen mit ihrer Wirkstoffformel, das überschüssige Fett in der Haut aufzunehmen. Gels üben einen feuchtigkeitsspendenden und frischen Effekt aus und gelten als leicht. Heilerde oder maritimer Heilschlamm kommt bei Gel-Masken für das Gesicht oft zum Tragen, da hiermit Talg gebunden wird. Bei sensibler Haut sind Gel-Gesichtsmasken teilweise besser als Creme-Masken. Darüber hinaus sind Anti-Aging-Masken mit speziellen Wirkstoffen wie Hyaluron erhältlich, die reife Haut unterstützen.

Echte Multitalente sind Vliesmasken, die wie Schaummasken bei allen Hauttypen zum Einsatz kommen können. Sie haben aus Asien ihren Weg zu uns gefunden und sind besonders praktisch in der Anwendung. Man legt die aus Collagenvlies bzw. Biocellulose gefertigten Gesichtsmasken aufs Gesicht auf, wobei sie mit Aussparungen für die Mund-, Nasen- und Augenpartie ausgestattet ist. Das Vlies ist in den jeweiligen Inhaltsstoffen getränkt, und diese ziehen in wenigen Minuten in die Haut ein. Nach der Einwirkzeit entfernt man die Vliesmaske einfach, und das war es auch schon. Schaummasken sind mit Crememasken vergleichbar, wobei die Konsistenz leicht anders ist. Sie ziehen gut ein und können entweder komplett einmassiert oder mit einem angefeuchteten Schwämmchen sanft entfernt werden.

Wie werden Gesichtsmasken angewendet?

Es kommt immer auf die Details der jeweiligen Maske für das Gesicht an. Beispielsweise wird eine Vliesmaske anders angewendet als eine Creme-Maske oder Peeling-Maske. Was Sie in jedem Fall beachten sollten, ist die vorher abgeschlossene Gesichtsreinigung. Nur bei gründlich gereinigter Haut haben die Wirkstoffe die Chance, einzuziehen und ihre Sofortwirkung zu entfalten. Es mag sinnvoll sein, nach dem Reinigen das Gesicht mit einem Tonic, mit einer sanften Reinigungsmilch oder mit lauwarmem Wasser abzureiben, um die Haut auf die Aufnahme der Gesichtsmaske vorzubereiten. Das Auftragen erfolgt von Hand oder mit einem Spatel oder Kosmetikpinsel. Die jeweilige Einwirkzeit nach dem Auftragen ist den Produktinformationen zu entnehmen. Üblich sind 10 bis 15 Minuten. Mitunter mag es helfen, ein warmes Handtuch auf das Gesicht zu legen und durch die Wärme den Effekt der Maske zu verstärken.

Je nach der Maske geht es danach an das Entfernen mit einem Kosmetikschwamm, mit einem Kosmetiktuch oder mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch. Unser Tipp ist, dass die Gesichtsmaske sich nicht auf das Gesicht beschränken muss. Massieren Sie die Wirkstoffe auch in den Hals und das Dekolleté ein. Den Haaransatz und die Augenbrauen sollten Sie hingegen aussparen, damit es beim Entfernen keine Komplikationen gibt.

Quellen: https://veralice.com/magazin/kategorien/pflege/gesichtsmasken-warum-sie-nicht-fehlen-sollten, https://www.kosmetik-transparent.at/gesichtsmasken-richtig-anwenden-und-auswaehlen/



Kaum ein Körperteil ist so anspruchsvoll wie das Gesicht, wenn es um die Reinigung und Pflege geht. Eine besonders sensible Haut sowie spezielle Partien wie die Augen und der Mund setzen voraus,... mehr erfahren »
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Kaum ein Körperteil ist so anspruchsvoll wie das Gesicht, wenn es um die Reinigung und Pflege geht. Eine besonders sensible Haut sowie spezielle Partien wie die Augen und der Mund setzen voraus, dass man in explizit für die Gesichtsreinigung und Gesichtspflege gedachte Produkte investiert. Neben den üblichen Cremes, Gesichtswasser, Gesichtsölen, Gels und Peelings empfehlen sich die Masken für das Gesicht. Auch hier gilt, dass nicht einfach irgendein Pflegeprodukt gewählt werden sollte. Aber was zeichnet Gesichtsmasken aus, und welches Produkt ist das Richtige?

Wissenswertes zu Masken für das Gesicht

Warum sollte man eigentlich überhaupt in Gesichtsmasken investieren? Sie werden auch Gesichtskuren genannt, und genau darin liegt ihr Erfolgsgeheimnis. Seit geraumer Zeit liegen die Masken fürs Gesicht im Trend, weil man sich von ihnen gleich mehrere Effekte erhofft. Zum einen sollen sie die strapazierte Gesichtshaut revitalisieren und dabei auf Dauer auf Zeichen von Hautalterung mindern. Manche verwenden eine kosmetische Maske, um Fältchen kurzfristig zu glätten oder die Haut zu straffen. Zum anderen können Gesichtsmasken der Haut dabei helfen, sie gegen Umweltreize und den täglichen Stress zu wehren. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Gesichtsmasken die Haut mit kostbaren Vitaminen und Nährstoffen versorgen. Wie eine Kur helfen sie bei der Erholung und sollen einer Stärkung dienen.

Die Gesichtsmaske ersetzt nicht die regelmäßige, auf den Hauttyp abgestimmte Gesichtsreinigung und Gesichtspflege, aber sie dient als wertvolle Unterstützung, sozusagen als Boost. Dieser ist in der Regel sofort nach der Anwendung sichtbar, z. B. durch einen klaren, strahlenden Teint. Auch das ist ein Vorteil von Gesichtsmasken: Ihre Wirkstoffe sind so konzentriert, dass sie rasch von der Haut aufgenommen werden und ebenso schnell Ergebnisse zeigen. Dieser Sofort-Effekt ist mit ein Grund, warum Masken für das Gesicht gern vor einem besonderen Anlass wie z. B. vor einer Veranstaltung oder vor dem Ausgehen aufgetragen werden, um schöner auszusehen.

Je nachdem, wie es um die Gesichtshaut steht und welche anderen Naturkosmetikprodukte Sie noch verwenden, empfiehlt sich eine Maske für das Gesicht einmal in der Woche. Integrieren Sie diese Prozedur doch einfach in eine allgemeine Auszeit, die Sie sich gönnen, beispielsweise am Wochenende. Alternativ lohnt sich eine Gesichtsmaske zweimal in der Woche, beispielsweise bei trockener oder beanspruchter Haut. Integrieren Sie die Gesichtskur in die Hautpflegeroutine, um die Haut widerstandsfähiger zu machen. Aber achten Sie darauf, die richtige Gesichtsmaske für den Hauttyp zu finden. So lassen sich bei Bedarf diverse Hautprobleme wie vergrößerte Poren, eine erhöhte Produktion von Talg, Pigmentstörungen, Rötungen oder Unebenheiten mindern.

Welche Gesichtsmaske eignet sich für welchen Hauttyp?

Es gibt tiefreinigende Gesichtsmasken, pflegende Gesichtsmasken, ausgleichende oder beruhigende Gesichtsmasken und anregende/aufbauende oder für Frische sorgende Gesichtsmasken. Im Handel trifft man auf Begriffe wie Feuchtigkeitsmasken, Reinigungsmasken und straffende Masken, die Aufschluss auf die Wirkung geben. Ebenso ist es möglich, die Gesichtskuren nach ihren Inhaltsstoffen und/oder ihrer Anwendung zu unterteilen. So bieten sich neben Gel-Masken noch Creme-Masken, Schaum-Masken, Peel-off-Masken, Peeling-Masken und Vlies-Masken an. Aber welche Maske ist die Richtige für welchen Hauttyp?

Bei unreiner Haut ist eine Peel-Off-Maske eine gute Idee, denn sie beseitigt Unreinheiten. Dasselbe gilt für Peeling-Masken mit ihrem peelenden Effekt, der alte Hautschuppen entfernt. Peel-off-Gesichtsmasken trägt man ähnlich wie eine Creme auf. Mit der Zeit ziehen die Wirkstoffe ein und die Substanz verhärtet sich. Das macht es möglich, sie sanft abzuziehen (daher der Name). Der Abzieh-Effekt nach dem Peeling sorgt des Weiteren dafür, dass die Durchblutung und damit der Stoffwechsel der Gesichtshaut angeregt werden.

Creme-Masken sind bei unreiner Haut ebenfalls eine gute Idee. Sie sind außerdem bei trockener Haut von Vorteil, da sie eine feuchtigkeitspendende und pflegende Wirkung entfalten. Ihre reichhaltige Wirkstoffzusammensetzung mit Lipiden lindert nicht nur eventuelle Hautirritationen oder Spannungsgefühle, sondern gewährleistet auch eine geschmeidige, zarte Gesichtshaut. Beruhigende, reiche Creme-Masken machen daher besonders im Winter (Temperaturschwankungen, trockene Heizungsluft) Sinn.

Bei reifer oder öliger Haut hingegen sind Gelmasken eine gute Idee. Sie verzichten auf fettende Stoffe und schaffen es stattdessen mit ihrer Wirkstoffformel, das überschüssige Fett in der Haut aufzunehmen. Gels üben einen feuchtigkeitsspendenden und frischen Effekt aus und gelten als leicht. Heilerde oder maritimer Heilschlamm kommt bei Gel-Masken für das Gesicht oft zum Tragen, da hiermit Talg gebunden wird. Bei sensibler Haut sind Gel-Gesichtsmasken teilweise besser als Creme-Masken. Darüber hinaus sind Anti-Aging-Masken mit speziellen Wirkstoffen wie Hyaluron erhältlich, die reife Haut unterstützen.

Echte Multitalente sind Vliesmasken, die wie Schaummasken bei allen Hauttypen zum Einsatz kommen können. Sie haben aus Asien ihren Weg zu uns gefunden und sind besonders praktisch in der Anwendung. Man legt die aus Collagenvlies bzw. Biocellulose gefertigten Gesichtsmasken aufs Gesicht auf, wobei sie mit Aussparungen für die Mund-, Nasen- und Augenpartie ausgestattet ist. Das Vlies ist in den jeweiligen Inhaltsstoffen getränkt, und diese ziehen in wenigen Minuten in die Haut ein. Nach der Einwirkzeit entfernt man die Vliesmaske einfach, und das war es auch schon. Schaummasken sind mit Crememasken vergleichbar, wobei die Konsistenz leicht anders ist. Sie ziehen gut ein und können entweder komplett einmassiert oder mit einem angefeuchteten Schwämmchen sanft entfernt werden.

Wie werden Gesichtsmasken angewendet?

Es kommt immer auf die Details der jeweiligen Maske für das Gesicht an. Beispielsweise wird eine Vliesmaske anders angewendet als eine Creme-Maske oder Peeling-Maske. Was Sie in jedem Fall beachten sollten, ist die vorher abgeschlossene Gesichtsreinigung. Nur bei gründlich gereinigter Haut haben die Wirkstoffe die Chance, einzuziehen und ihre Sofortwirkung zu entfalten. Es mag sinnvoll sein, nach dem Reinigen das Gesicht mit einem Tonic, mit einer sanften Reinigungsmilch oder mit lauwarmem Wasser abzureiben, um die Haut auf die Aufnahme der Gesichtsmaske vorzubereiten. Das Auftragen erfolgt von Hand oder mit einem Spatel oder Kosmetikpinsel. Die jeweilige Einwirkzeit nach dem Auftragen ist den Produktinformationen zu entnehmen. Üblich sind 10 bis 15 Minuten. Mitunter mag es helfen, ein warmes Handtuch auf das Gesicht zu legen und durch die Wärme den Effekt der Maske zu verstärken.

Je nach der Maske geht es danach an das Entfernen mit einem Kosmetikschwamm, mit einem Kosmetiktuch oder mit einem angefeuchteten Mikrofasertuch. Unser Tipp ist, dass die Gesichtsmaske sich nicht auf das Gesicht beschränken muss. Massieren Sie die Wirkstoffe auch in den Hals und das Dekolleté ein. Den Haaransatz und die Augenbrauen sollten Sie hingegen aussparen, damit es beim Entfernen keine Komplikationen gibt.

Quellen: https://veralice.com/magazin/kategorien/pflege/gesichtsmasken-warum-sie-nicht-fehlen-sollten, https://www.kosmetik-transparent.at/gesichtsmasken-richtig-anwenden-und-auswaehlen/

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